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| Autor | Beitrag |

14.07.2010 01:41
Von:    
Beiträge: 2876 (0.14%) NP-Beiträge: 1015

| Verwüstung in NRW durch starke Unwetter
hi,
am vergangenen Montag hat sicher auch der ein oder andere dritianer aus NRW das schlimmste Unwetter aller Zeiten erlebt. Ich war heute mal ein bisschen unterwegs mit dem Fahrrad und hab mir die Fahrradwege angesehen. Die Bäume waren teils richtig dick und komplett entwurzelt. Einfach der HAMMER. Häuser waren beschädigt und Menschen wurden teils schwer verletzt. Nun soll sich das ganze heute wiederholen.
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Wetterdienst-Erneut-Unwetter-Starkregen-und-Hagel_aid_8
Wie schützt ihr euch davor? Am vergangenen Montag konnten keine Züge mehr fahren. Bäume behinderten den Schienenverkehr. Es war ein Trauerspiel. Aber auch irgendwie Abenteuer pur Der Natur geht es gut, sie lebt noch. Das kann man daraus ziehen. Wer noch Bäume entwurzeln kann, dem muss es aber noch ganz gut gehen, oder? *g*
Trotzdem, Spaß beiseite, was tun?
zl |
Drition ist nicht alles, aber mein Leben :D drition.net! Nett
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14.07.2010 01:48
Von:   
Beiträge: 1422 (0.00%) NP-Beiträge: 361
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Nich nur NRW - hier ging auch einiges ab - ich finds lustig - der moderne Mensch und die Natur!!
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„Der Staat erlaubt uns allen, unsere Gedanken an den Mann zu
bringen, allein nur so lange, als unsere Gedanken seine Gedanken
sind, sonst stopft er uns das Maul." (Max Stirner) | |

14.07.2010 01:51
Von:     Initiator
Beiträge: 2876 (0.14%) NP-Beiträge: 1015
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Es war ja hier örtlich nicht ganz so dramatisch, auch wenn es stockdunkel war. Aber nur wenige km weit weg hats richtig zugeschlagen oder wie vor wenigen Tagen auch der Blitzeinschalg 50m von hier. Es ist also ordentlich was im Busch. Wir müssen uns allmählich vor der Natur schützen. Auswandern ist da eine Option.
zl
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14.07.2010 01:59
Von:    
Beiträge: 2637 (0.04%) NP-Beiträge: 398
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Ja durchs Auswandern wäre man in Sicherheit erstmal.
Aber bitte nicht mit dem A319, wenn dort der Blitz hinein geht dann geht es richtig ab.
Also hier war das Unwetter gestern genauso schnell wieder weg, wie es gekommen war.
Plötzlich eine bestimmt 10km hohe schwarze Wand, ein höllischer Sturm, kein Blitz oder Regen.
Der Dom hat sogar gefaucht als der Sturm dadurch wollte.
Aber er steht noch, also null Problemo.
Anders kann es natürlich Morgen sein.
Vielleicht legt das Tief nochmals etwas zu, oder?
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gruß geraldos ::: www.atelier-geraldos.de :::
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benötigt! | |

14.07.2010 02:09
Von:     Initiator
Beiträge: 2876 (0.14%) NP-Beiträge: 1015
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Jopp, das ist doch regional sehr sehr unterschiedlich. Das kann sich schon innerhalb von 5km so dermaßen stark unterscheiden. Das ist wie Lottospielen. Mal sehen, was die "Zahlen" morgen abend sagen. Hoffentlich wirds nicht ganz so schlimm
zl
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14.07.2010 12:05
Von:   
Beiträge: 1696 (0.06%) NP-Beiträge: 124
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14.07.2010 12:45
Von:
Beiträge: 2695 (0.00%) NP-Beiträge: 2239
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14.07.2010 13:14
Von:   
Beiträge: 1696 (0.06%) NP-Beiträge: 124
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14.07.2010 14:06
Von:    
Beiträge: 2637 (0.04%) NP-Beiträge: 398
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Zitat: hei schrieb: ...Und Auswandern ist eine Option? Das Wetter spielt doch überall verrückt oder nicht?
Hmm kann man so nicht sagen.
Man muß aufs offene Meer raus, weg vom Festland.
Vielleicht in Regionen, wo die Temperatur relativ konstant ist.
Ich habe auf La Gomera (es liegt ca. 500km von Afrika entfernt und ca 1300km von Portugeal bzw. Spanien entfernt mitten im Atlantik) einen Tropensturm erlebt aber der war nicht so bestialisch mit Gewittern durchsetzt. Ok, es war sehr stürmisch, Windstärke 8-12 und es hat gut geschüttet dabei.
Der Sturm hat sich aber schon 3 Tage vorher sichtbar angekündigt und man kann in Ruhe seine Vorkehrungen treffen.
Diese Tropenstürme sind dort sehr selten, Gewitter gibt es so gut wie gar nicht.
Das alles liegt an den konstanten Wassertemperaturen und es gibt weit und breit keine entsprechend großen Bodenflächen, die die Temperaturen in der Luft so chaotisch ansteigen lassen können.
Das Chaoswetter kommt ja nur durch gewaltige Temperaturunterschiede zustande, Schmutzpartikel in der Luft verstärken noch die Gewitter und macht sie besonders natürlich in Großstädten unberechenbar.
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14.07.2010 14:17
Von:   
Beiträge: 1065 (0.00%) NP-Beiträge: 294
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Zitat: geraldos schrieb: Ja durchs Auswandern wäre man in Sicherheit erstmal.
Aber bitte nicht mit dem A319, wenn dort der Blitz hinein geht dann geht es richtig ab.
Deswegen heißt es ja auch AusWANDERN und nicht Ausfliegen.
Zitat: zlsrlct schrieb: ...
Wie schützt ihr euch davor?
Nicht in NRW wohnen ...
Zitat:
Am vergangenen Montag konnten keine Züge mehr fahren. Bäume behinderten den Schienenverkehr. Es war ein Trauerspiel.
Bei der Bahn AG gibts doch auch ohne Sturm und ohne Gewitter ständig Behinderungen im Schienenverkehr. Aber das mit dem Trauerspiel stimmt.
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Cacator cave malum! Aut si contempseris, habeas Jovem iratum! | |

14.07.2010 20:40
Von:    
Beiträge: 2637 (0.04%) NP-Beiträge: 398
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Heute war es regelrecht bombastisch...*lol*
Meine Güte, habe sogar einen Knüppel auf den Kopf bekommen als ich versuchte, dem Ungetüm mit dem Fahrrad zu entkommen.
Also die Kamera habe ich dann nicht mehr rausgeholt.
War nicht mehr drin.*g*
Kurz bevor es losging:
Und? Geht bei dir noch was @Ralf?
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